Veranstaltungen in und um Trier nachhaltiger und inklusiver machen – das ist das Ziel von FairWeg – Fairanstalten für alle! Viel zu oft werden Menschen mit Behinderung vom öffentlichen Leben ausgegrenzt, auch auf Veranstaltungen. FairWeg setzt sich daher dafür ein Barrieren auf Veranstaltungen abzubauen. Vom kleinen Straßenfest bis zum riesengroßen Open Air Event.
Die studierte Humangeographin leitet nun schon seit beinahe 10 Jahren die Geschäftsstelle der Lokalen Agenda 21 Trier e.V. und hat das FairWeg-Projekt nicht bloß mit-initiiert, sondern von Anfang an die ideele Richtung der Initiative mitgedacht und -gestaltet.
Sophie bringt in FairWeg ihre Expertise und jahrelange Erfahrung in den Bereichen Nachhaltigkeit, Inklusion und Netzwerk-Arbeit ein und unterstützt das Projekt-Team damit als organisatorische und reflektierende Säule.
Inklusiver Veranstalten bedeutet für sie, dass Rahmenbedingungen geschaffen sind, die alle Bedürfnisse abdecken - und das in allen Bereichen auf unkomplizierter und unaufgeregter Art und Weise. Das Feiern und Kultur erleben stünde somit für alle Besucher:innen komplett im Vordergrund.
Er ist seit Oktober 2025 Projekt-Koordinator für FairWeg und in dieser Rolle hauptverantwortlich für die konzeptionelle Gestaltung von FairWeg, aber auch für die Kommunikation und Koordinierung mit allen weiterführenden Akteur:innen. Wie die lokale Agenda 21 Trier als solche auch, erfüllt das FairWeg-Projekt eine Netzwerk-Funktion, in welchem Jessie eine zentrale Vermittler-Rolle einnimmt.
Jessie verknüpft seine Erfahrungen als Teamleiter und Koordinator, unter anderem beim Jugendamt des Kreises Trier-Saarburg, mit seinen theoretischen Schwerpunkten als Sozial- und Organisationspädagoge. In FairWeg arbeitet er für ein faireres und inklusiveres Miteinander auf der Bühne des Lebens.
Inklusiver Veranstalten bedeutet für ihn, Veranstaltungen so zu planen, dass alle Menschen selbstverständlich teilnehmen können – ohne Sonderrollen, ohne Rechtfertigungsdruck und ohne dass Barrieren erst im Nachhinein auffallen.
Er ist, seit August 2025, Werkstundent bei der loaklen Agenda und in dieser Rolle sowohl für das FairWeg-Projekt, als auch in der Öffentlichkeitsarbeit im Einsatz.
Schwerpunkte liegen für den Politikwissenschafts- und Soziologie-Studenten dabei besonders in den Themenbereichen Kommunikation, Awareness und Teilhabe - hier setzt sich Johannes für einen bedürfnis-orientierten Umgang auf Augenhöhe ein.
Seine Kenntnisse nutzt er in FairWeg zur Unterstützung der Projekt-Koordination, sowie bei der konzeptionellen und redaktionellen Arbeit innerhalb der Projekt-Angebote. Sei es die Veröffentlichung von Beiträgen oder die Erarbeitung von Fortbildungs-Konzepten.
Inklusiver Veranstalten beschreibt für ihn die Idee von sensibilisierten Gemeinschaften, welche zu Teilhabe einladen und die Hand reichen um Barrieren nachaltig abzubauen.