Karoline Hinkfoth ist Referentin, Coachin und Workshop-Leiterin.
Sie hat Erziehungswissenschaften und Philosophie studiert.
Außerdem ist sie zertifizierte Coachin für Positive Psychologie.
Seit 2019 arbeitet Karoline freiberuflich.
Sie beschäftigt sich mit den Themen:
Karoline arbeitet in vielen unterschiedlichen Bereichen.
Besonders wichtig sind ihr Kunst- und Kulturorte.
Diese Orte sind für sie wichtige Räume:
Dabei stehen für sie immer auch die Menschen im Mittelpunkt,
die diese Orte gestalten und lebendig machen.
Karoline hält Vorträge und Seminare.
Dort spricht sie zum Beispiel über:
Neben diesen Angeboten gibt Karoline auch inklusive Tanzworkshops.
In den Workshops geht es um Bewegung, Körpergefühl und Teilhabe.
Alle Menschen können mitmachen – unabhängig von ihren Fähigkeiten.
Außerdem begleitet Karoline FLINTA* individuell.
FLINTA* steht für:
Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen.
Karoline arbeitet stärkend, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Als Referentin wieder mit dabei ist Karoline Hinkfoth.
Karoline hat Erziehungswissenschaften und Philosophie studiert und ist seit 2020 zertifizierte Coachin für Positive Psychologie beim Deutschsprachigen Dachverband für Positive Psychologie (DGPP). In ihrer Arbeit verbindet sie systemische, philosophische und stärkenorientierte Ansätze, um Menschen in ihrer individuellen Entwicklung und in diskriminierungskritischen Prozessen zu begleiten.
Seit 2019 arbeitet Karoline außerdem freiberuflich als Referen:tin mit dem Schwerpunkt Antidiskriminierung und Solidarität – sowohl theoretisch als auch praktisch. Sie entwickelt und hält Vorträge, Seminare und Workshops, in denen sie die Mechanismen unterschiedlicher Diskriminierungsformen sichtbar macht, intersektionale Perspektiven vermittelt und konkrete, praxistaugliche Handlungsansätze aufzeigt. Ihre Expertise hat sie in diesem Zusammenhang bereits in der Vergangenheit unter anderem im Rahmen von Fairweg-Workshops eingebracht. Dementsprechend freuen wir uns sehr sie auch dieses mal wieder mit an Bord zu haben!
Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf Kunst und Kultur als gesellschaftliche Räume, die nicht nur Vielfalt repräsentieren, sondern aktiv Raum für Zusammenhalt, Widerständigkeit und gegenseitige Anerkennung schaffen – und in denen kulturelle Teilhabe als Menschenrecht verstanden wird. Karoline arbeitet dabei mit einem intersektionalen Blick, der gesellschaftliche Machtverhältnisse, Barrieren und Zugangsfragen sichtbar macht und konkrete Handlungsperspektiven entwickelt.
Neben diesen Formaten bietet Karoline auch inklusive Tanzworkshops an. Diese verbinden körperliche Bewegung mit Selbsterfahrung und öffnen einen kreativen Zugang zu Themen wie Körpergefühl, Teilhabe und Inklusion – unabhängig von körperlichen Voraussetzungen. In diesen Formaten ermutigt sie Teilnehmer*innen, eigene Bewegungspotenziale zu entdecken und setzt bewusst auf erlebnisorientierte Zugänge jenseits klassischer Seminarstrukturen.
Ihr praxisnaher, empathischer Stil und ihre Fähigkeit, komplexe gesellschaftliche Themen verständlich zu vermitteln, machen Karoline zu einer geschätzten Ansprechpartnerin für Bildungsinstitutionen, Kulturverbände und zivilgesellschaftliche Initiativen.