Die Workshopreihe vermittelt praxisnahes Wissen zur inklusiven Gestaltung von Veranstaltungen.
In vier thematischen Modulen und zwei digitalen Austauschtreffen setzen sich die Teilnehmenden mit unterschiedlichen Barrieren auseinander und entwickeln konkrete Ansätze für die eigene Praxis.
Unsere ganztägigen Workshops vermitteln ihre Inhalte über 6 Stunden. Wir starten um 09 Uhr morgens und Enden um 16 Uhr. Leichte Verschiebungen (+/- 1 Stunde) sind möglich. Du erhälst alle Informationen vor den Workshops.
Dieses Modul beschäftigt sich mit Barrieren in Bezug auf Bewegung und Mobilität.
Im Fokus stehen
Wir erfahren Grenzen selbst bei einer Tour im Rollstuhl durch das Landesmuseum in Trier.
Im zweiten Modul geht es um Barrieren für sehendeingeschränkte und blinde Menschen.
Behandelt werden u. a.
Eigene Erfahrungen machen wir mit Blindenstöcken und Brillen, die verschiedene Seheinschränkungen nachahmen.
Dieses Modul widmet sich Barrieren für hörbeeinträchtigte und gehörlose Menschen.
Themen sind
Im letzten Modul stehen unsichtbare Barrieren im Mittelpunkt.
Es geht um
Anhand von Praxisbeispielen entwickeln die Teilnehmenden konkrete Lösungen und wenden das Gelernte auf eigene Veranstaltungen an.
Die digitalen Austauschtreffen bieten Raum für Reflexion, Fragen und Erfahrungsaustausch.
Sie begleiten die Workshopreihe und unterstützen die Übertragung der Inhalte in die eigene Praxis.
Wir peilen einen Rahmen von 2 Stunden, außerhalb regulärer Arbeitszeiten, an.
Bei den Präsenzterminen steht eine einfache Verpflegung zur Verfügung. Auf unterschiedliche Bedürfnisse wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen. Hinweise können vorab gerne mitgeteilt werden.
Wir machen eine einstündige Pause mit Mittagessen und 2 kleinere „Kaffepausen“. Die Verpflegung ist im Preis mitinbegriffen.
Uns ist ein gemeinsames Miteinander wichtig:
Unsere Seminare bieten Raum für einen achtsamen, freundlichen und wohlwollenden Austausch unter Menschen, die ähnliche Werte teilen.