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Allgemein Verpackungsarm

Recup und Rebowl

Gerade in der Gastronomie ist Take-Away-Food heute, in Pandemie-Zeiten, ein größeres Thema als je zuvor. Doch mit steigendem Take-Away Konsum steigt leider auch der Müllberg an Verpackungen. Muss das wirklich sein? -Nein! Bald darf das nicht einmal mehr sein: Bis 2023 sind nämlich alle Restaurants, Bistros und Cafes, die To-Go Getränke oder Take-Away Essen verkaufen, dazu verpflichtet, alternative Mehrwegverpackungen anzubieten. Und schon ab Mitte 2021 sind Einmalbesteck und -teller, Trinkhalme, To-go-Lebensmittelbehälter und Getränkebecher aus Styropor oder Plastik nicht mehr erlaubt.

Was also dann? Am besten möglichst bald auf nachhaltigere Alternativen umsteigen! Wir haben hier eine Liste von großen und kleinen Unternehmen, die nachhaltige Mehrweggebinde verleihen und verkaufen, zusammengestellt:

Rebowl / Recup: Essen und Getränke werden in Mehrwegschalen oder -bechern gegen Pfand ausgegeben, die dann leer wieder zurückgegeben werden können. Um am Pfandnetzwerk von Rebowl teilnehmen zu können, zahlt man ca. 1€ / Tag (entspricht ca. 3 Einwegschalen; ab der 4. Schale spart man also bares Geld)