Mit unserem Projekt FairWeg zeigen wir immer wieder neue Perspektiven, Chancen und Tools, mit denen Veranstaltungen zukunftsfähig werden können. Ein besonderes cleveres Werkzeug ist die Anwendung KlimaTeller des Vereins Nahhaft e.V.. Und genau deswegen haben wir ihren Mitarbeiter Victor Smolinski gebeten, uns mehr über die App und über das Thema Nachhaltige und Klimafreundliche Küche im großen Ganzen zu erzählen.

Herausgekommen ist ein spannender und motivierender Vortrag, den wir euch hier gerne präsentieren. Mehr Infos zu den einzelnen Themen findet ihr unter folgenden Links:

// FairWeg wird durch Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz gefördert.

Die Lokale Agenda hat für ihr FairWeg-Projekt einen Leitfaden erstellt, der die wichtigsten Themen im nachhaltigen Veranstaltungsmanagement einfach erklärt. Um herauszufinden, ob unsere Ideen in der Stadt Anklang finden, haben wir uns bei Triers Veranstalter:innen umgehört und kamen zu interessanten Ergebnissen.

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Eines der bekanntesten Themen, wenn es um die Reduzierung von CO2-Emissionen geht, ist die Wahl des Verkehrsmittels. Zwischen dem Fahrrad, Bus, Zug, zu Fuß oder dem Auto, fällt die Wahl meist auf letzteres. Doch warum nicht einfach den ÖPNV benutzen? Und das sogar gratis!

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Un viaje a las raíces colombianas del café de la ciudad de Tréveris.

Un artículo de Stefanie Schöler. Es domingo al mediodía, un día caluroso del que no hemos notado mucho en las carreteras sinuosas de nuestro pequeño coche con aire acondicionado a alquilado . El tramo de 104 kilómetros desde Medellín, la capital de la provincia de Antioquia (una de las regiones cafeteras más grandes de Colombia) hasta Ciudad Bolívar duró más de dos horas. Una y otra vez la carretera fue bloqueada por pequeños deslizamientos de tierra, trabajos de limpieza, obras de construcción o camiones de baja velocidad. Los conductores de autobuses, que conducen sus alegres y coloridos autobuses a través del paisaje, no paran de adelantar una y otra vez a un ritmo atrevido. Sí, eso es Colombia.

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A journey to the Colombian roots of Trier's city coffee.

Guest article by Stefanie Schöler. It's a hot Sunday, but we haven't noticed much of the heat on the winding roads in our small, air-conditioned rental car. The 104 kilometre stretch from Medellín (pronounced Medejin), the provincial capital of Antioquia (one of the largest coffee regions in Colombia) to Ciudad Bolivar took over two hours. Again and again the road was blocked by small landslides, clean-up work, construction sites or slow-moving trucks. The winding road does not stop the bus drivers, who steer their colourful buses through the landscape, from overtaking us at a risky pace over and over again. Yes, that's Colombia.

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Eine Reise zu den kolumbianischen Wurzeln des Trierer Stadtkaffees.

Ein Gastbeitrag von Stefanie Schöler. Es ist Sonntagmittag, ein heißer Tag, von dem wir auf den kurvigen Straßen in unserem kleinen, klimatisierten Mietwagen noch nicht so viel bemerkt haben. Über zwei Stunden hat die 104 Kilometer lange Strecke von Medellín (sprich: Medejin), der Provinzhauptstadt Antioquias (einer der größten Kaffeeregionen Kolumbiens) hierher nach Ciudad Bolivar gedauert. Immer wieder war die Straße durch kleine Erdrutsche, Aufräumarbeiten, Baustellen oder langsame fahrende LKWs versperrt. Die Busfahrer, die ihre fröhlich-bunten Busse durch die Landschaft lenken, hält das jedoch keineswegs davon an, immer wieder in waghalsigem Tempo zu überholen. Ja, das ist Kolumbien.

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Nachhaltig fairanstalten in Trier und Region.
Leitfaden PDF 
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